Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Jahr 2012 den Internationalen Morbus-Bechterew-Tag ins Leben gerufen, um weltweit auf diese Erkrankung und ihre Herausforderungen aufmerksam zu machen.
Je früher diese erkannt und treffend diagnostiziert wird, je größer sind die Möglichkeiten, sie aufzuhalten und Symptome zu vermeiden bzw. zu lindern.
Viele Selbsthilfegruppen leisten bereits seit vielen Jahren großartige Aufklärungsarbeit und ganz besonders am 4. Mai – dem Welt-Morbus-Bechterew-Tag. Je mehr Personen von Morbus Bechterew erfahren – ob nun selbst betroffen oder nicht – desto größer die Chance, Betroffenen (immer m/w/d) helfen zu können.
Das war auch einer meiner Beweggründe, das Buch „Aufrecht mit Bechterew“ zu schreiben… in Dankbarkeit für all die Hilfe, die mir selbst zuteil wurde.
Heute ist ein passender Tag, noch einmal auf das fundierte, lebendige und praxisnahe Nachschlagewerk hinzuweisen. Es enthält nicht nur für die betroffenen Personen grundlegende wissenschaftliche Fakten und praktische Hilfestellungen zum Umgang mit Morbus Bechterew und Autoimmunerkrankungen, sondern ermöglicht auch Personen des Umfeldes betroffener Menschen ein besseres Verständnis. Das wiederum kann unser Unterstützungs-Netzwerk stärken und ausbauen. Und wie wichtig soziale Unterstützung bei der Bewältigung einer chronischen Erkrankung ist, wurde bereits empirisch ausreichend belegt.

Wenn du selbst glücklicherweise nicht persönlich betroffen bist und aus reinem Interesse das Buch liest, bist du womöglich eines Tages genau die Person, die einer vielleicht Betroffenen die entscheidenden Hinweise geben kann, damit diese die passende Hilfe erhält. So wie mir seinerzeit mein Physiotherapeut Simon raten konnte…
Werde Teil des Netzwerkes und unterstütze die Aufklärung zu dem Thema 🫶🏼 dafür sage ich schon jetzt herzlichen Dank,
Muna